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Europa in der Schuldenkrise

Börse
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EZB Neubau Sommer 2012

5 Tage für Finanzexperten

10.-13. Klasse  und Berufsschulklassen

(dreistündiges oder fünfstündiges Planspiel oder zweitägiger Finanz-Workshop)

Als Sitz der Europäischen Zentralbank, der Börse und über 248 Kreditinstituten ist Frankfurt die Stadt des Geldes.

Hier werden die währungspolitischen Entscheidungen für "Euroland" und damit für rund 330 Millionen Menschen getroffen.  Die Frankfurter Börse beeinflußt Kapitalmärkte weltweit.
In nächster Nachbarschaft dieser Institutionen hat Attac Deutschland seinen Hauptsitz und setzt sich bereits seit 15 Jahren für eine Finanz-Transaktionssteuer ein. Auch die Occupy-Money Bewegung campierte fast ein Jahr direkt vor der EZB.
In Frankfurt stoßen die unterschiedlichsten finanzpolitischen Positionen aufeinander - doch welcher Lösungsansatz hat Chancen uns aus der Europäischen Finanzkrise zu führen?

Planspiel oder Work-Shop kombiniert mit Vorträgen in der Börse, bei der Deutschen Bundesbank oder EZB, bei der GLS-Bank oder Triodos Bank, Attac oder Vertretern der "Neuen Geldordnung" wird den Schülern helfen ein besseres Verständnis unseres Finanz-Systems zu gewinnen, um es so besser kritisch hinterfragen zu können.

4 Ü/HP pro Person ab 216,00 €

Mindesteilnehmerzahl: 25 SchülerInnen

Programm-Leistungen:Planspiel, Stadtführung, Maintower-Besuch, Vortrag Börse, Vortrag EZB oder DZB , Vortrag GLS-Bank, Gespräch mit Gemeinwohl-Ökonomie-Vertreter

Sonstige Leistungen:

Ü 4-Bettzimmer/HP, Bettwäsche, Programm ohne Transferkosten, Programm-Koordination

Hinweis: Alle Bausteine  können auch in individuelle Programme eingebaut werden.

Planspiel: Finanzmarktkrise (3 Stunden)

Wie agieren Hedge Fonds? Brauchen wir eine Finanztransaktionssteuer? Was sind Eurobonds? Und was ist mit Credit Default Swap gemeint?

Antwort auf diese Fragen gibt nicht nur ein BWL-Studium. Das Planspiel Finanzkrise simuliert den Alltag an der Börse: Versicherungen, Banken und Pensionsfonds nehmen Kredite auf und handeln mit mehr oder weniger riskanten Aktienpapieren. Die Teilnehmenden verstehen, wie Aktienkurse gebildet werden und wie der Handel an der Börse vonstatten geht. 

Dieses Spiel eignet sich, um stark vereinfacht die Mechanismen der
Finanzmärkte zu verstehen und die Auslöser für die Finanzkrise 2007/08 nachvollziehen zu können. Es dient als praxisbezogener„Aufschlag“ für eine Veranstaltung zur Finanzkrise und ihren nachfolgenden Implikationen in der Realwirtschaft.

Planspiel: Staaten in der Schuldenkrise (5 Stunden)
In diesem Spiel rutschen die Mitgliedsländer der „Rosanischen Union“ in eine
Schuldenkrise. Nun muss gespart werden - nur wo? Bei der Gestaltung nationaler Haushaltspolitik wird deutlich, welche Zwänge und Interessen auf den jeweiligen EntscheidungsträgerInnen lasten. Die Schuldenkrise bringt dabei neue Kräfte ins Spiel: Der internationale Kapitalmarkt und die Mitgliedschaft in einer Währungsunion verringern den Handlungsspielraum der Staaten. Den realpolitischen Hintergrund setzt dabei die Staatschuldenkrise im Euroraum.
Das  fiktive Spielsetting greift diese Dynamiken auf, um den Teilnehmenden
näher zu bringen, wie stark Wirtschaft und Politik voneinander abhängen und
worum es in der aktuellen Debatte um Euro- und Schuldenkrise eigentlich geht.
Dieses Spiel kann mit dem Planspiel „Finanzkrise“ kombiniert werden!

 

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